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Werkstattlehrer/in (Ausbilder)

2.800 – 4.000 € / MonatMeisterprüfung + Ausbildereignungsprüfung (AEVO)Bildung & Soziales
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Berufsprofil

Werkstattlehrer unterrichten Auszubildende in überbetrieblichen Ausbildungsstätten und Berufsbildungszentren. Sie vermitteln praktische Fertigkeiten in Werkstätten – Metallbearbeitung, Holzbearbeitung, Elektrotechnik, Schweißen. Anders als Berufsschullehrer unterrichten sie nicht Theorie sondern Praxis.

Was machst du als Werkstattlehrer/in (Ausbilder)?

  • 1Praktische Ausbildung in der Lehrwerkstatt
  • 2Vermittlung handwerklicher Fertigkeiten
  • 3Beurteilung und Förderung der Auszubildenden
  • 4Erstellung von Ausbildungsplänen
  • 5Vorbereitung auf praktische Prüfungen
  • 6Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben
  • 7Werkstattorganisation und Materialverwaltung
  • 8Arbeitssicherheit lehren und überwachen

Was musst du als Werkstattlehrer/in (Ausbilder) können?

Meisterprüfung im LehrberufAEVO (Ausbildereignungsverordnung)Pädagogisches GeschickGeduld mit JugendlichenFachpraxis auf MeisterniveauOrganisationstalentKommunikationsfähigkeitMotivationstalent

Welche Karrierewege hast du als Werkstattlehrer/in (Ausbilder)?

  • Leitung Ausbildungswerkstatt
  • Ausbildungsleiter/in
  • Berufsschullehrer/in (mit Studium)
  • Prüfungsausschuss-Mitglied
  • Personalentwicklung

Wie läuft ein Tag als Werkstattlehrer/in (Ausbilder) ab?

In der Lehrwerkstatt: Morgens Übungsstück erklären und demonstrieren. Dann: 15 Azubis beim Feilen, Drehen oder Schweißen anleiten. Fehler korrigieren, ermutigen, Sicherheit überwachen. Nachmittags: Bewertungen schreiben.

Hat der Beruf Werkstattlehrer/in (Ausbilder) Zukunft?

Überbetriebliche Ausbildungsstätten suchen erfahrene Meister als Werkstattlehrer. Stabile Anstellung, geregelte Zeiten.

Wo findest du Jobs als Werkstattlehrer/in (Ausbilder)?

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