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Werkstoffprüfer/in

2.700 – 4.000 € / Monat3,5 Jahre dualNaturwissenschaften
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Berufsprofil

Werkstoffprüfer untersuchen Materialien auf ihre Eigenschaften und Qualität: Metalle, Kunststoffe, Keramik. Sie führen Zugversuche, Härteprüfungen und zerstörungsfreie Prüfungen durch. Der Beruf ist unverzichtbar in der Qualitätssicherung der Industrie.

Was machst du als Werkstoffprüfer/in?

  • 1Durchführung von Zugversuchen und Härteprüfungen
  • 2Zerstörungsfreie Prüfung (Ultraschall, Röntgen, Magnetpulver)
  • 3Metallografische Untersuchungen (Schliffbilder)
  • 4Chemische Analysen von Werkstoffen
  • 5Dokumentation und Prüfberichte
  • 6Qualitätssicherung in der Produktion

Was musst du als Werkstoffprüfer/in können?

Naturwissenschaftliche Grundlagen (Physik, Chemie)Technisches Verständnis für WerkstoffeSorgfalt und GenauigkeitLabortechnische FähigkeitenKenntnisse der Prüfnormen (DIN, EN, ISO)Dokumentationskompetenz

Welche Karrierewege hast du als Werkstoffprüfer/in?

  • Prüfleiter/in
  • Qualitätsmanager/in
  • Sachverständige/r für Werkstoffprüfung
  • Studium Werkstofftechnik
  • Zertifizierung Level 3 (zerstörungsfreie Prüfung)

Wie läuft ein Tag als Werkstoffprüfer/in ab?

Im Labor: Proben vorbereiten, Zugversuche durchführen, Härte messen, Schliffbilder anfertigen. In der Produktion: Ultraschallprüfung an Schweißnähten, Sichtprüfung. Dokumentation: Prüfberichte erstellen, Ergebnisse bewerten.

Hat der Beruf Werkstoffprüfer/in Zukunft?

Werkstoffprüfer arbeiten in der Automobil-, Luftfahrt-, Energie- und Metallindustrie. Überall wo Sicherheit kritisch ist (Flugzeuge, Brücken, Druckbehälter), werden Werkstoffprüfer gebraucht. Die Nachfrage ist stabil und das Qualifikationsniveau hoch.

Wo findest du Jobs als Werkstoffprüfer/in?

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