Werkfeuerwehrleute schützen große Industrie- und Gewerbestandorte vor Bränden und Gefahren: Chemieparks, Flughäfen, Automobilwerke und Raffinerien. Im Unterschied zur kommunalen Feuerwehr sind sie auf die spezifischen Risiken ihres Betriebs spezialisiert (Chemieunfälle, Gefahrstoffe). Sie sind angestellt, nicht verbeamtet, und arbeiten im 24-Stunden-Schichtdienst.
24-Stunden-Dienst: Morgens Fahrzeugcheck, Geräteprüfung. Vormittags: Übung (Chemie-Unfall-Szenario). Nachmittags: Brandschutzbegehung im Werk. Nachts: Bereitschaft. Alarm: Voller Einsatz.
Großunternehmen und Industrieparks sind gesetzlich verpflichtet Werkfeuerwehren zu unterhalten. Gute Bezahlung plus Zulagen.