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Präparator/in (Tierpräparation)

2.200 – 3.400 € / MonatAusbildung oder Studium Biologie + SpezialisierungNaturwissenschaften
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Berufsprofil

Präparatoren konservieren und montieren Tier- und Pflanzenpräparate für Museen, Universitäten und Sammlungen. Sie machen tote Tiere zu lebensechten Ausstellungsstücken – Dermoplastik, Skelettmontage und Feuchtpräparate.

Was machst du als Präparator/in (Tierpräparation)?

  • 1Dermoplastik (Tierpräparation)
  • 2Skelett-Montage
  • 3Feuchtpräparation
  • 4Insekten-Präparation
  • 5Restaurierung alter Präparate
  • 6Habitatgestaltung (Dioramen)
  • 7Anatomische Präparation
  • 8Dokumentation und Beschriftung

Was musst du als Präparator/in (Tierpräparation) können?

Anatomie und ZoologieHandwerkliches GeschickKreativität und ÄsthetikChemie (Konservierung)Skulpturales ArbeitenGeduldUmgang mit toten TierenKunstfertigkeit

Welche Karrierewege hast du als Präparator/in (Tierpräparation)?

  • Chefpräparator/in Museum
  • Freiberufliche Präparation
  • Museumstechnik
  • Lehrtätigkeit
  • Paläontologische Präparation

Wie läuft ein Tag als Präparator/in (Tierpräparation) ab?

Im Museum: Vogelbalg abziehen, ausstopfen, montieren. Wochen pro Großpräparat. Handarbeit auf höchstem Niveau.

Hat der Beruf Präparator/in (Tierpräparation) Zukunft?

Extremer Nischenberuf. Wenige Museen bilden aus.

Wo findest du Jobs als Präparator/in (Tierpräparation)?

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