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Orgelbauer/in

2.200 – 3.400 € / Monat3,5 Jahre dualHandwerk & Bau
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Berufsprofil

Orgelbauer bauen, restaurieren und stimmen Kirchenorgeln und Konzertorgeln. Eine der ältesten und anspruchsvollsten Handwerkskünste – 2017 wurde der deutsche Orgelbau zum UNESCO-Kulturerbe erklärt. Jede Orgel ist ein Unikat mit hunderten bis tausenden Pfeifen aus Zinn, Blei und Holz. Der Beruf verbindet Metallbearbeitung, Holzarbeit, Pneumatik, Elektronik und Musik. Es gibt nur wenige Dutzend Orgelbau-Werkstätten in Deutschland – wer den Beruf ergreift, hat einen absoluten Nischenvorteil.

Was machst du als Orgelbauer/in?

  • 1Bau von Orgelpfeifen aus Metall und Holz
  • 2Konstruktion der Windlade und Traktur
  • 3Restaurierung historischer Orgeln
  • 4Intonation und Stimmung der Pfeifen
  • 5Montage in Kirchen und Konzertsälen
  • 6Regelmäßige Wartung und Stimmung bestehender Orgeln

Was musst du als Orgelbauer/in können?

Holz- und MetallbearbeitungMusikalisches Gehör und StimmfähigkeitPneumatik und MechanikHistorische BauweisenSchwindelfreiheit (Arbeit in Kirchentürmen)Sorgfalt und Geduld

Welche Karrierewege hast du als Orgelbauer/in?

  • Orgelbauermeister/in
  • Eigene Werkstatt
  • Restaurierung historischer Orgeln (UNESCO)
  • Orgelsachverständige/r
  • Lehrende/r an Fachschule

Wie läuft ein Tag als Orgelbauer/in ab?

In der Werkstatt: Pfeifen gießen und formen, Windlade konstruieren, Holzteile anfertigen. In der Kirche: Orgel aufbauen, intonieren (jedem Ton den richtigen Klang geben), stimmen. Wochen bis Monate pro Projekt.

Hat der Beruf Orgelbauer/in Zukunft?

Extremer Nischenberuf mit weltweit wenigen Werkstätten. Kirchengemeinden und Konzertsäle sind die Kunden. Restaurierungsaufträge für historische Orgeln sind lukrativ. UNESCO-Anerkennung stärkt das Prestige.

Wo findest du Jobs als Orgelbauer/in?

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