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Mediator/in (Konfliktmediator)

3.000 – 6.000 € / MonatMediationsausbildung (120h+) als ZusatzqualifikationRecht & Verwaltung
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Berufsprofil

Mediatoren vermitteln bei Konflikten und helfen den Parteien, eigenverantwortlich eine einvernehmliche Lösung zu finden. Sie arbeiten in Familienmediation, Wirtschaftsmediation, Nachbarschaftskonflikten und Arbeitsrecht. Mediation ist eine Alternative zum Gerichtsverfahren – schneller, günstiger und oft nachhaltiger.

Was machst du als Mediator/in (Konfliktmediator)?

  • 1Durchführung von Mediationsverfahren
  • 2Moderation von Konfliktgesprächen
  • 3Einzelgespräche und Shuttle-Mediation
  • 4Erarbeitung von Mediationsvereinbarungen
  • 5Präventive Konfliktberatung in Unternehmen
  • 6Coaching und Teamentwicklung

Was musst du als Mediator/in (Konfliktmediator) können?

Exzellente Kommunikations- und ModerationsfähigkeitenNeutralität und AllparteilichkeitPsychologisches VerständnisJuristisches GrundwissenEmpathie und GeduldZertifizierung nach Mediationsgesetz

Welche Karrierewege hast du als Mediator/in (Konfliktmediator)?

  • Zertifizierte/r Mediator/in
  • Wirtschaftsmediator/in
  • Familienmediator/in
  • Mediationsausbilder/in
  • Ombudsperson

Wie läuft ein Tag als Mediator/in (Konfliktmediator) ab?

Vormittags: Vorgespräch mit einer Konfliktpartei, Mediationssitzung vorbereiten. Nachmittags: 2-3-stündige Mediationssitzung mit beiden Parteien. Abends: Vereinbarung dokumentieren, nächste Sitzung planen. Die Arbeit ist intensiv und erfordert höchste Konzentration und Neutralität.

Hat der Beruf Mediator/in (Konfliktmediator) Zukunft?

Mediation gewinnt an Bedeutung – Gerichte, Unternehmen und Familien setzen zunehmend auf außergerichtliche Konfliktlösung. Viele Mediatoren arbeiten freiberuflich als Zusatzqualifikation (Anwälte, Psychologen, HR-Fachleute). Die Nachfrage nach Wirtschaftsmediation wächst besonders stark.

Wo findest du Jobs als Mediator/in (Konfliktmediator)?

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