Hundetrainer arbeiten mit Hunden und ihren Besitzern. Sie korrigieren Verhaltensprobleme, leiten Welpen- und Erziehungskurse und bilden Hunde für spezielle Aufgaben aus. Der Beruf wächst mit der steigenden Zahl an Haustieren und dem Anspruch an professionelle Hundeerziehung.
Morgens: Einzeltraining mit einem Problemhund (Leinenaggressivität). Vormittags: Welpenkurs auf dem Trainingsplatz. Nachmittags: Hausbesuch bei einem Neukunden, Beratungsgespräch. Abends: Social Media, Buchungen verwalten. Arbeit bei jedem Wetter, aber mit Tieren und Menschen.
Die Zahl der Hundehalter steigt – und damit der Bedarf an professionellem Training. Der Markt ist wenig reguliert, aber die Sachkundeprüfung nach § 11 TierSchG ist seit 2014 Pflicht. Gute Hundetrainer mit Reputation haben volle Kurse. Die meisten arbeiten selbstständig.