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Hundetrainer/in

2.0003.500 € / MonatIHK-Sachkundenachweis nach § 11 TierSchG + Ausbildung bei anerkanntem VerbandBildung & Soziales
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Berufsprofil

Hundetrainer arbeiten mit Hunden und ihren Besitzern. Sie korrigieren Verhaltensprobleme, leiten Welpen- und Erziehungskurse und bilden Hunde für spezielle Aufgaben aus. Der Beruf wächst mit der steigenden Zahl an Haustieren und dem Anspruch an professionelle Hundeerziehung.

Typische Aufgaben

  • 1Einzeltraining mit Hund und Besitzer
  • 2Gruppentraining (Welpen, Junghunde, Erziehung)
  • 3Verhaltenstherapie bei Problemhunden
  • 4Ausbildung von Therapie- und Assistenzhunden
  • 5Beratung zur Hundehaltung
  • 6Kurse für Hundeführerschein

Gefragte Kompetenzen

Tiefgehendes Wissen über Hundeverhalten und -psychologiePädagogische Kompetenz (Menschen trainieren!)Geduld und KonsequenzKörpersprache und nonverbale KommunikationErste-Hilfe-Kenntnisse für HundeUnternehmerische Fähigkeiten (oft selbstständig)

Karrierepfade

  • Eigene Hundeschule
  • Verhaltensberater/in
  • Therapiehund-Ausbilder/in
  • Dozent/in an Hundetrainer-Akademien
  • Tierschutzarbeit

Typischer Arbeitstag

Morgens: Einzeltraining mit einem Problemhund (Leinenaggressivität). Vormittags: Welpenkurs auf dem Trainingsplatz. Nachmittags: Hausbesuch bei einem Neukunden, Beratungsgespräch. Abends: Social Media, Buchungen verwalten. Arbeit bei jedem Wetter, aber mit Tieren und Menschen.

Arbeitsmarkt & Zukunftsaussichten

Die Zahl der Hundehalter steigt – und damit der Bedarf an professionellem Training. Der Markt ist wenig reguliert, aber die Sachkundeprüfung nach § 11 TierSchG ist seit 2014 Pflicht. Gute Hundetrainer mit Reputation haben volle Kurse. Die meisten arbeiten selbstständig.

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